Prävention

Lärm in allen Lebenswelten ist das Hauptrisiko für bleibende Hörschäden und sich stetig vermindernde Hörfähigkeit. Entscheidend für den Erfolg der Prävention ist, den Schutz des Gehörs ab Beginn der Lärmexposition sicherzustellen.

Arbeit / Berufsunfälle

  • Ab einer Lärmbelastung von 85 Dezibel ist es ratsam, den Geräuschpegel mit Ohrstöpseln oder Gehörschutz zu reduzieren.
  • Schallschluckende Inneneinrichtung kann Geräusche verringern.
  • Lassen Sie sich von einem Hörsystemakustik-Fachgeschäft beraten.
  • Umfangreiche Informationen, Checklisten, Merkblätter, Lärmtabellen und dergleichen finden Sie auf der Website der Suva zum Thema Lärm.

Freizeit / Nichtberufsunfälle

  • Heutzutage ist die Gefahr, grossen Lärmquellen ausgesetzt zu sein, im Normalfall in der Freizeit grösser als am Arbeitsplatz.
  • Konzerte und Clubs: Machen Sie davon Gebrauch, wenn Ohrstöpsel angeboten werden. Bleiben Sie nie zu nahe an den Lautsprechern und gönnen Sie sich und Ihren Ohren zwischendurch eine Pause.
  • Kopfhörer: Musik, Videos, TV oder andere Medien direkt über den Kopfhörer versprechen guten Klang. Die Gefahr besteht jedoch, dass dabei eine zu hohe Lautstärke eingestellt wird.
  • Haus und Garten: Tragen Sie auch hier einen Gehörschutz, wenn Sie mit lauten Maschinen oder Geräten arbeiten.
  • Bildung: Reden Sie mit Ihren Kindern schon früh über ihr Ohr, das Gehör als wichtiges Sinnesorgan und wie es vor zu viel Lärm geschützt werden kann.

Massgeschneiderter Gehörschutz vom Hörsystemakustiker

  • Den Ohren begegnen unliebsame Geräusche häufiger als diesen zuträglich wäre – der Hörsystemakustiker ist auch in diesem Bereich professioneller Ansprechpartner.
  • Es gibt zahlreiche Lösungen zur Prävention, gleichgültig ob in Beruf, Freizeit oder während der Ausübung eines Hobbys.
  • Nebst dem optisch gut sichtbaren Bügel-Gehörschutz, den man oft auf Baustellen im Einsatz sieht, sind auch unsichtbare, hochwirksame Varianten möglich, die die Ohren vor schädlichen Frequenzen schützen.
  • Beispielsweise für den Heimwerker an seiner Tischkreissäge, dem Motorrad- und Cabrio-Fahrer nicht nur bei Tunnelfahrten, dem Schwimmer als Wasserschutz, dem Musiker im Orchestergraben oder als Gugge-Mitglied, den Konzertbesuchern nicht nur in der Nähe der Lautsprecherboxen, dem Jäger auf der Pirsch oder den Sportschützen auf der Schiessbahn und schliesslich auch für den ruhigen Schlaf des Partners im Fall von Schnarchgeräuschen.
  • Die Liste lässt sich fortsetzen, aber alle Beispiele optimieren im richtigen Augenblick den Höreindruck für den Kunden, da der Gehörschutz aus hautfreundlichen und leicht zu reinigenden Materialien individuell auf die Anatomie der Ohren angepasst wird und gleichzeitig, je nach Einsatzbereich, die notwendige Dämmstufe eingearbeitet wird.
  • Mehr Lebensqualität von Ihrem Hörsystemakustiker – auch beim Schützen des Gehörs.

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